Massage – Berührung, die heilt

Eine Massagetherapie – wann kann diese ans Herz gelegt werden?

Eine Massage kann sich vor allem bei einem oder mehreren der folgenden gesundheitlichen Zuständen schön auswirken:

  • Apathie
  • Burn-out
  • Depressionen
  • Launenschwankungen
  • Leistungsminderung
  • Trauer
  • Blähungen
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Bandscheiben-Probleme
  • Karpaltunnel-Syndrom

Was die Wissenschaft heute über die Auswirkungen der Körpermassage weiss

Während die Massagetherapie den Ruf entwickelt hat, nur für die Menschen anwendbar zu sein, die sich gern verwöhnen lassen, bestätigen neue Studien die wirkliche gesundheitliche Vorteile.

Bei den Frauen mit Brustkrebs brachten die Massagetherapien deutliche Funktionssteigerung des Immunsystems. Mit Asthma kranke Kinder spürten die Milderung der Krankheit. Die Griffstärke der Patienten, welche Karpaltunnel-Syndrom haben, stieg merklich an. Die vorzeitig Geborene, welche Massagebehandlungen bekommen haben, haben schneller an Gewicht gewonnen. All das zeigen die Forschungsergebnisse der letzten Jahre.

Was im Körper für Prozesse nach der Massage ablaufen, gelingt den Wissenschaftlern langsam zu entschlüsseln.

Während es viele Theorien gibt, wie die Körpermassage wirkt – angefangen mit der Freisetzung von Toxinen bis zur Verbesserung der Zirkulation, so haben diese Theorien eine sehr vage Beweiskraft.

Nun werden langsam Untersuchungen veröffentlicht, welche mehr Aussagekraft haben. .
Bereits eine einzige 45 Minuten lange Massage ließ den Stresshormonspiegel (Cortisol) deutlich sinken. Zusätzlich konnte die Massage noch dafür verantwortlich gemacht werden, dass die allergischen Reaktionen und Entzündungen stark zurückgegangen sind und die Anzahl der weißen Blutkörperchen, welche für die Bekämpfung der Infektionen zuständig sind, sich erhöht hat.

Diese folgenden Auswirkungen sind ebenfalls von den Wissenschaftler nachgewiesen worden

  • Massage reduziert die Migräne
  • Reduzierung vom Muskelschmerz nach einem Workout – Massage kann das
  • Massage hilft beim prämenstruellen Syndrom
  • Chronische Schmerzen? Massagetherapie sorgt für Linderung
  • Massagetherapie mildert die Symptome bei krebskranken Menschen
  • Sie möchten dem Alter trotzen? Die Körpermassage hält lässt sie jünger aussehen!

Seit jeher werden Massagetherapien in vielen Kulturen mit heilenden Absichten verwendet.

Zwischenzeitlich gibt es ein fast unüberschaubares Angebot an verschiedenen Massagetechniken – angefangen von der klassischen Massage über die Thai- und die Fußreflexzonenmassage bis hin zur exotischen Lomi-Lomi-Massage.

Wirkung von Massagen

Je nach Massageart können die Wirkungen einer Massage auf unseren Körper durchaus unterschiedlich sein
Gemeinsam ist den meisten Massagen jedoch, dass auf die Haut, die Muskelmasse und das Bindegewebe mechanischer Einfluss ausgeübt wird. Diese Einwirkung erfolgt durch Pressung, Dehnungs- oder Tensionsreize.

regen die Durchblutung in den Haut- und Muskelregionen an.

Durch die Anregung des Zellstoffwechsels kann die Körpermassage blutdruck- und pulsverringernd wirken.

Die Körpermuskulatur und die Haut erfahren beim Massieren eine entspannende Effekt.

Verklebungen, aber auch harte Stellen können ebenso gelöst werden.
Dadurch kann man von einer Massagetherapie auch einen schmerzverringernden Effekt erwarten.
Eine Massagetherapie soll sich jedoch nicht nur auf die unmittelbar behandelte Stelle, sondern auf den gesamten Organismus schön auswirken können.

Über sogenannte sogenannt Reflexbögen soll sie auch eine wohltuende Wirkung auf die inneren Organe haben.
Die sanften Berührungen können vorhandenen Stress verkleinern, so empfindet nicht nur der Organismus eine Massage als beruhigend, sondern auch die Psyche.

mit natürlichen Methoden gesund werden und bleiben